NEWS & EVENTS

Die neue Max Planck School wird grundlegende Fragen an der Schnittstelle von Biomedizin und KI untersuchen und ein deutschlandweites Graduiertenprogramm etablieren, um neue wissenschaftliche Ansätze zu fördern.
Rückblick auf den Max Planck Schools Day 2025: Wie jedes Jahr versammelten sich im Herbst Promovierende, Fellows, Vertreter:innen der Partnerorganisationen sowie die neuen Kohorten der drei Max Planck Schools im Harnack-Haus in Berlin. Der Tag stand erneut im Zeichen des persönlichen Austauschs, des Schools-übergreifenden Netzwerkens und einem geselligen Miteinander. Im Mittelpunkt der Diskussionen: Verantwortung und Chancen im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz.
Am 3. Juni 2025 fand die erste Graduation Ceremony der Max Planck Schools auf dem Bildungscampus in Heilbronn statt. Ein feierlicher Moment für die Absolvent:innen des organisationsübergreifenden Programms. Herzlichen Glückwunsch zu diesem besonderen Erfolg!
Die Dieter Schwarz Stiftung fördert ab 2025 die Max Planck Schools – A Joint Graduate Program of German Universities and Research Organizations als nationales Programm unter gemeinsamer Federführung der Max-Planck-Gesellschaft und der Hochschulrektorenkonferenz. Die Förderung der Stiftung ermöglicht die Fortsetzung der drei bestehenden Schools und eine zukunftsfähige Weiterentwicklung hin zu einem innovativen Karriereprogramm für internationale Wissenschaftstalente. Heute wurde der zugrundeliegende Fördervertrag zwischen der Stiftung und Max-Planck in Heilbronn unterzeichnet.
Rückschau auf den Max Planck Schools Day 2024: Bereits zum sechsten Mal versammelten sich die Promovierenden, Fellows sowie Vertreter:innen der drei Schools, um den diesjährigen Max Planck Schools Day am 24. September im Harnack-Haus in Berlin zu feiern. Unter dem Leitthema „Academic Freedom in a Changing International Landscape“ stand der Tag im Zeichen intensiver Diskussionen und anregender Vorträge rund um wissenschaftliche Freiheit, internationale Kooperation und die Verantwortung von Wissenschaft in Zeiten neuer geopolitischer Herausforderungen – ein Höhepunkt im Kalender der drei Schools, um gemeinsam zu diskutieren, voneinander zu lernen und sich zu vernetzen.
Ein beeindruckender Werdegang durch die Welt der Wissenschaft und Innovation – Holger Hanselka, ein Name, der untrennbar mit der deutschen Forschungslandschaft verbunden ist. Als ehemaliger Präsident des renommierten Karlsruher Instituts für Technologie (KIT), eine der neun tragenden Partneruniversitäten der Max Planck Schools, lenkte der studierte Maschinenbauingenieur viele Jahre die Geschicke einer der führenden Exzellenzuniversitäten Deutschlands. Seit 2023 fungiert er nun als Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft und steht damit einem zentralen Partner der Max Planck Schools vor.
Die Stimmung war ausgelassen auf dem alten Berliner Industrieareal: Knapp 200 Teilnehmende kamen am 16. Oktober zusammen, um den Max Planck Schools Day 2023 unter dem diesjährigen Leitthema „The Role of (Fundamental) Science Amidst a Global (Climate) Crisis“ zu feiern. Erneut lieferte der Tag erkenntnisreiche Einblicke in die Forschung der drei Schools, spannende Diskussionen und vor allem die Möglichkeit zum gegenseitigen Kennenlernen und Beisammensein. Gemäß dem Motto „3 Schools, 1 Community“ wurde insbesondere die neue Kohorte im Programm begrüßt.
Ursprünglich geplant als Dialoginterview zwischen zwei Max Planck Schools-“Alumna“, entwickelte sich das Gespräch zwischen dem stellvertretenden Bundesvorsitzenden des BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Heiko Knopf, und dem Vorsitzenden der Geschäftsführung der Wübben Stiftung Wissenschaft, Peter-André Alt, schnell in einen lebhaften Diskurs mit einer angeregten Eigendynamik. Die Themenvielfalt reichte dabei von Thomas Mann, über die gesellschaftliche Verantwortung von Wissenschaft bis hin zu einem Post-It als Hilfsmittel für Heiko Knopfs erfolgreiche Promotion. 
Anne Felsenheimer startete im vergangenen Herbst als eine von neun Kandidatinnen in das neu geschaffene Clinician Scientist Programm der Max Planck Schools of Cognition. Zudem wurde sie kürzlich für das ZEIT Programm Zia - "Visible Women in Science" ausgewählt. Im Interview spricht sie über ihren Werdegang, erste Erfahrungen in dem neuartigen klinischen Promotionsprogramm und ihre Motivation, tiefer in die Forschung im Bereich Kognitionswissenschaften einzutauchen. 
Die Partneruniversitäten in Heidelberg und Göttingen finalisieren ein einzigartiges Joint Degree „Matter to Life“. Die beiden Universitätsleitungen aus Heidelberg und Göttingen, Rektor Prof. Bernard Eitel und Präsident Prof. Metin Tolan, unterzeichneten vergangegen Donnerstag den Vertrag für einen deutschlandweit einmaligen, gemeinsamen Master-Abschluss. Der interdisziplinäre Studiengang „Matter to Life“ ist auf Grundlage der bereits engen Kooperation beider Universitäten im Rahmen der Max Planck School Matter to Life entstanden.

Drei Frauen, drei Fragen

30. Januar 2023
Neuzugänge im Lenkungsausschuss der Max Planck Schools: Ende letzten Jahres sind drei neue Mitglieder in das strategisch wichtigste Gremium der Max Planck Schools eingetreten - Anita Schöbel, Anja Steinbeck und Ulrike Cress bringen nun ihre Expertise und vielfältigen Erfahrungen in das Programm ein. Mit diesem Interview möchten wir die drei Wissenschaftlerinnen nicht nur kurz vorstellen, sondern auch vermitteln, wie wichtig ein solches Entscheidungsgremium - bestehend aus Vertreter:innen der an den Schools beteiligten Partnerinstitutionen - für unser organisationsübergreifendes Programm ist.
Führung in der Spitzenwissenschaft: Asifa Akhtar ist Vizepräsidentin der Sektion Biologie und Medizin der Max-Planck-Gesellschaft und Direktorin des Max-Planck-Instituts für Immunbiologie und Epigenetik in Freiburg, wo sie die Abteilung für Chromatinregulation leitet. Im Interview mit Christiane Walch-Solimena, Leiterin der Abteilung Wissenschaftspolitik und Strategie in der Generalverwaltung der Max-Planck-Gesellschaft, spricht sie über ihre Zeit als Doktorandin, ihren Karriereweg und darüber, was heutzutage notwendig ist, um Führungspositionen für junge Wissenschaftler:innen attraktiver zu machen.
Nach zwei Jahren virtueller Get-Together fand der Max Planck Schools Day am 05. September 2022 wieder im Harnack Haus in Berlin statt. Unter dem diesjährigen Leitthema „Interdisciplinarity – Chances and Challenges for Research and a Career in Science“ kamen die rund 170 Teilnehmenden vor Ort zusammen, um sich über alle drei Schools hinweg kennenzulernen, auszutauschen und miteinander den Beginn des neuen akademischen Jahres zu feiern sowie insbesondere die vierte Studierenden-Kohorte an den drei Max Planck Schools - Cognition, Matter to Life und Photonics – zu begrüßen
Die Max Planck Schools rufen erneut Vordenker:innen der interdisziplinären
Forschungsbereiche "Cognition", "Matter to Life" und "Photonics" dazu auf, sich als
Max Planck Schools Fellows zu bewerben. Bewerbungsschluss ist der 16.10.2022.
Im Rahmen eines Festaktes rund um das fünftägige Matter to Life Symposium auf Schloss Ringberg am Tegernsee begrüßt die Max Planck School Matter to Life die ersten Absolvent:innen des gleichnamigen Masterstudienganges, der gemeinsam von der Universität Heidelberg und der Georg-August-Universität Göttingen verliehen wird. An den Feierlichkeiten nahmen neben Mitgliedern der School u. a. auch Professor Eitel, Rektor der Universität Heidelberg, und Professor Stratmann, Präsident der Max-Planck-Gesellschaft, persönlich teil.
Carsten Rockstuhl ist Professor am Institut für Theoretische Festkörperphysik und Abteilungsleiter am Institut für Nanotechnologie des KIT und Fellow der Max Planck School of Photonics. Im Interview spricht er über seinen Werdegang, das Besondere an der Arbeit als Fellow der Max Planck School of Photonics und darüber, was das 2009 gegründete KIT als tragenden Partner der Max Planck Schools auszeichnet.
Interview mit den Promovierenden Emma Celina Brambila Tamayo, Brianda Lopez-Santini und Caedyn Stinson. Die drei präsentierten ihre Promotionsprojekte auf dem letzten Max Planck Schools Day im Oktober 2021. Wir hatten Gelegenheit, mit ihnen darüber zu sprechen, wie es für sie war, während der virtuellen Veranstaltung vor der Kamera zu stehen und ihre Forschung vor fast 150 Menschen zu präsentieren, und wie diese Erfahrung ihre weitere Arbeit beeinflusst hat.
Im Herbst 2022 startet das neuartige Clinician Scientist Programm der Max Planck School of Cognition und lädt ambitionierte Nachwuchswissenschaftler*innen ein, klinische Weiterbildung mit exzellenter Forschung zu kombinieren und im Rahmen eines einzigartigen Netzwerks herausragender Wissenschaftler*innern zu studieren.
Die Max Planck Schools of Photonics gehört zu den insgesamt sechs Preisträgern des "Community Prize" der Initiative "Research in Germany" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und setzt sich mit ihrer kreativen Idee eines „Photonics-Escape-Rooms“ erfolgreich gegen die Mitbewerber durch.
Der dritte Max Planck Schools Day fand am 13. Oktober 2021 erneut online statt. Dennoch zeigte er die Stärke und Reichweite des Netzwerks der Max Planck Schools und reflektierte kritisch das diesjährige Leitthema "Diversity and Excellence in Science". Die Max-Planck-Gesellschaft und die Hochschulrektorenkonferenz begrüßten die dritte Studierenden-Kohorte an den drei Pilotschulen - Cognition, Matter to Life und Photonics - und luden alle Mitglieder der Schools ausgewiesene Expert*innen im Bereich Diversität dazu ein, den Beginn des neuen akademischen Jahres virtuell zu feiern.
Die 1386 gegründete Universität Heidelberg ist die älteste Universität Deutschlands und eine der forschungsstärksten in Europa. Sie versteht sich als eine aus ihrer Tradition die Zukunft mitgestaltende Forschungs- und Lehreinrichtung mit einem vielfältigen Spektrum an Fächern und Disziplinen. Ziel der Universität Heidelberg ist es, hervorragende Einzeldisziplinen weiterzuentwickeln, die fächerübergreifende Zusammenarbeit zu stärken sowie ihre Forschungsergebnisse für die Gesellschaft und nachfolgende Generationen nutzbar zu machen. 
Der Präsident der Max Planck Gesellschaft und Vorsitzender des Lenkungsausschusses der Max Planck Schools Martin Stratmann spricht im Interview über die Ergebnisse der Zwischenevaluation der Max Planck Schools.
© Bild: Studio Nippoldt
Von Dezember 2020 bis April 2021 hat ein Gutachtergremium unter der Leitung des ehemaligen Vorsitzenden des Wissenschaftsrats und früheren Vorstands der Charité Universitätsmedizin Berlin, Prof. Karl Max Einhäupl, die Max Planck Schools evaluiert.
Quantenkommunikation ist ein „Hot Topic“. Mit der Hilfe verschränkter Quantenzustände kann die Datenübertragung abhörsicher und superschnell erfolgen – egal ob innerhalb kleinen Mikrochips oder über kilometerweite Entfernungen. Was für viele von uns noch ein bisschen nach Science Fiction klingt, entwickeln Nachwuchswissenschaftler*innen der Max Planck School of Photonics schon jetzt in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik (IOF).
Zwei Doktoranden der Max Planck School of Cognition, Bojana Grujicic und Pietro Nickl, sowie unser Fellow John-Dylan Haynes sind im Programm des diesjährigen Festivals der Philosophie mit Beiträgen vertreten. Das Festival findet vom 26. Mai bis zum 2. Juli 2021 unter dem Motto „Weisheit und Wissenschaft“ statt.
134 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an deutschen Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen wurden vom Präsidenten der Max-Planck-Gesellschaft, Martin Stratmann und dem Präsidenten der Hochschulrektorenkonferenz, Peter Alt als „Fellows of the Max Planck Schools“ bestellt.
Isabel Dziobek, Professorin an der Berlin School of Mind and Brain der Humboldt Universität Berlin und Fellow der Max Planck School of Cognition, spricht mit uns über ihre Leidenschaft für die Wissenschaft, wie wichtig es ist, als Wissenschaftlerin Selbstvertrauen zu entwickeln und wie dies durch gezielte Schulungen unterstützt werden kann.
Die Max Planck School of Cognition beglückwünscht unsere Sprecherin und Fellow Professorin Katrin Amunts, die Direktorin des Instituts für Neurowissenschaften und Medizin am Forschungszentrum Jülich und Professorin für Hirnforschung an der Universität Düsseldorf, zu ihrer Nominierung als eine der Finalist*innen der diesjährigen Falling Walls Konferenz.
The virtual Max Planck Schools Day on Friday, 11th September 2020 showcased the strength and scope of the Max Planck Schools’ network.
Die Max Planck Schools rufen die Vordenker der Forschungs-Disziplinen "Cognition", "Matter to Life" und "Photonics" dazu auf, sich als Fellows zu bewerben. Nähere Informationen finden Sie im Open Call for Applications.
This fall, the three Max Planck Schools - Cognition, Matter to Life, and Photonics - are looking foward to welcoming new students for the second time. We cordially invite you to attend the annual Max Planck Schools Day. We will celebrate the Max Planck Schools and their partners on September 11, 2020 from 2 p.m. (CEST) onwards.
Max Planck Schools - Virtuelle "Lecture Series"

Max Planck Schools - Virtuelle "Lecture Series"

Treffen Sie unsere Fellows und erweitern Sie Ihren Wissenshorizont in den "Lecture Series" der Max Planck Schools. Sie können sich für die kostenlosen virtuellen Vorträge auf den jeweiligen Veranstaltungsseiten der Max Planck School Matter to Life und der Max Planck School of Photonics anmelden.
Die drei Piloten starten mit der ersten Kohorte in die Erprobung.
Der Auswahl- und Aufnahmeprozess der ersten Bewerbungsrunde für die Max Planck Schools ist abgeschlossen. Die ersten Promovierenden nehmen zum 01. September ihr Studium auf.
Die Vereinbarungen legen die rechtliche Grundlage für die Zusammenarbeit in der Pilotphase
Was Ferenc Krausz vom Max-Planck-Institut für Quantenoptik an seiner Forschung fasziniert
Die Präsidenten haben eine Vereinbarung für die Max Planck School of Photonics in Berlin unterzeichnet
Wie tief können wir mit optischen Mikroskopen in die Details des Sichtbaren vordringen? Bislang galt das von Ernst Abbe schon 1873 formulierte Gesetz als Untergrenze. Die von Stefan Hell, Nobelpreisträger und Fellow der Max Planck School of Photonics und der Max Planck School Matter to Life, erfundene und zur Anwendungsreife entwickelte STED-Mikroskopie ermöglicht Forschern Einblicke in die Nanowelt weit jenseits dieser Grenze.
Ferenc Krausz gilt als Begründer der Attosekundenphysik. Sein Ziel es ist, neue Lasertechniken zu entwickeln, um die Bewegung von Elektronen in Atomen, Molekülen und Festkörpern in Echtzeit zu verfolgen und so quantenmechanische Prozesse direkt zu beobachten. Wie  der Max Planck School of Photonics forscht, erklärt dieses Video.
Irgendwann vor etwa vier Milliarden Jahren begann sich das Leben abzukapseln. Die ersten Zellen entstanden – geschützte Räume, die den Zusammenschluss komplexer Moleküle begünstigten. Petra Schwille, Fellow der Max Planck School Matter to Life, gehört zu jenen Forschern, die die Grenzen zellulären Lebens ausloten. Sie untersucht die  die Dynamik von Biomembranen.
Andreas Tünnermann, Sprecher der Max Planck School of Phontonics, spricht über die exzellente, forschungsnahe Ausbildung und die Perspektiven für die Absolventen in Wissenschaft und Wirtschaft.
Die Max Planck School Matter to Life steht Bachelor-Absolventen aus den Fachbereichen Chemie, Physik, Biologie, Biochemie, Biotechnologie und Materialwissenschaften offen. Wer einen der jährlich 30 Plätze sicher hat, kann seine Projekte in einem der zwanzig in Deutschland berühmtesten Labore vorantreiben. Ein Interview zu Curriculum und Forschung der School mit dem Sprecher Joachim Spatz.
Die Kognitions- und Neurowissenschaft, die im Mittelpunkt der neuen Max Planck School of Cognition steht, vereint unterschiedliche Disziplinen wie Psychologie, Physik, Computerwissenschaft, Philosophie, Biologie und Medizin. Umso wichtiger ist es, dass Doktorandinnen und Doktoranden einen Zugang zu innovativen Methoden finden und sich über die Fachgrenzen hinaus verstehen, meint Arno Villringer, der Sprecher der neuartigen, multidisziplinären Graduiertenschule. Ein Interview über das Curriculum, die Betreuung der Studierenden sowie spannende Forschungsprojekte.
Deutschland erhält eine neue Marke für eine Graduiertenausbildung mit internationaler Strahlkraft: 2018 starten zunächst drei ausgewählte Max Planck Schools in eine fünfjährige Pilotphase. Das gaben im September 2017 Bundesforschungsministerin Johanna Wanka, HRK-Präsident Horst Hippler und Max-Planck-Präsident Martin Stratmann bekannt.
Mit den Max Planck Schools wird das Förderkonzept für Promovierende erweitert. Ein Interview mit dem Vizepräsidenten der Max-Planck-Gesellschaft Ferdi Schüth, der das Projekt vorantreibt.
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